N - Anlage

Anlagenkonzept

Zweigleisige Hauptstrecke mit viergleisigem Durchgangsbahnhof (Bf. Bregenz nach empfunden), 4 gleisigem Güterbahnhof, 3 Schattenbahnhöfen und einem BW mit 6-ständigem Lokschuppen.

Eine eingleisige Nebenstrecke mit Begegnungsbahnhof (St. Anton im Montafon nachempfunden) und dreigleisigem Endbahnhof (Bf. Schruns im Montafon nachempfunden) mit Möglichkeit der Lokumsetzung.

Unterbau

Der Auflagetisch besteht aus Mehrschichtplatten der Stärke 19mm in Rahmenbauweise. Die Schienentrassen werden aus Sperrholz der Stärke 10mm auf einen Rahmen aus Schichtholz (19mm) aufgebaut und mit 2mm Kork als Schalldämmung beklebt. Dadurch entstehen Module die einzeln bearbeitet werden können.

Schienenmaterial

Als Schienenmaterial wird im sichtbaren Bereich Peco Code 55 - und im nicht sichtbaren Bereich Roco-Schienenmaterial verwendet. Weichen werden ausschließlich vom Sortiment der Fa. Peco eingesetzt, die durch Unterflurantriebe der Marke Fulgurex angetrieben werden. Weiters ist eine funktionslose Oberleitung geplant.

Gelände

Beim Geländebau wird auf die Spanten Fliegengitter aus Aluminium aufgebracht und mit Moltofil die Geländeform gebildet. Zusätzlich kommen noch Mauern, Felsen und div. Begrünungen zum Einsatz um die Natur realistisch nachbilden zu können. Bäume und Häuser werden größtenteils im Eigenbau hergestellt.

Steuerung

Die Hauptstrecke wird digital mit Handregler gesteuert, die Weichenschaltung erfolgt über PC. Als Software wird das Programm „Railroad“ eingesetzt. Ein Ausbau auf vollautomatischen Betrieb mit Blocksteuerung ist vorgesehen.

Die Nebenstrecke wird herkömmlich analog gesteuert, die Schaltung der Weichen erfolgt ebenso digital über den PC.

Daten

Streckenlänge - 144 m
Weichenanzahl - 32 St.