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12. Februar 2010 von Sonja Dapré

Gulaschsuppe Plus

 

Eingebrockt und ausgelöffelt

Freitag ist Suppentag. Nicht immer, aber immer öfter. So geschehen vergangenen Freitag, den 12. Februar 2010, „Faschingsfreitag“ wohlgemerkt! Nicht jedermann fröhnt scheinbar dem um diese Jahreszeit angesagten, bunten Fasnachtstreiben, manche mögens lieber heiß und finden sich zum fröhlichen Gulaschsuppen-Essen beim MEC im Clubheim Am Stein wieder. Ganz verschont vom Fasching wurden wir allerdings zum Glück nicht, denn immerhin wurden sieben Mäschgerle, von der sexy Vogelscheuche, seemannsgarnspinnenden Matrosen über eine allerliebst schnurrende Katz’ in Begleitung von Maus, bis hin zum heißen Ungarenpärchen, rund um den Suppentopf gesichtet.

Heiß war die Suppe allemal und eingebrockt haben sie uns Bettina und Helmut, auslöffeln durften wir sie selber.

In den Topf geschaut – da haben wir die Suppe!

Wer jetzt denkt, dass für die Zubereitung einer ausgezeichnet leckeren Gulaschsuppe ein Dosenöffner reicht ist völlig auf dem Holzweg. Mit viel Gespür, Rindfleisch, Bohnen und der liebevollen Hingabe und Würze eines 4-Gleise-Koches zauberte Helmut eine exzellente „Gulaschsuppe Plus“ von der man nicht genug kriegen konnte und je ein Teller für die anwesenden Suppentiger nicht reichte.

Wenn einer mir die Suppe klaut……….

ist mir der ganze Tag versaut.Von diesem Schicksal wurden wir zum Glück verschont, gar nicht so sicher, denn wer weiß, ob es nach einem Gumpigen Donnerstag erfolglose Bratendiebe nicht auch auf köstliche Suppen abgesehen haben könnten.Verhungert wären wir trotzdem nicht, denn für feine Nachspeise war reichlich gesorgt.

Von Suppentigern und Schnapsdrosseln

Auf einem Bein steht sich bekanntlich schlecht, und so sorgte Ungaren-Girl Bettina für Gleichgewicht, indem sie uns flott und gut gelaunt mit allen möglichen Cocktails versorgte. Ob wirklich ALLE am Schluss tatsächlich ihr Gleichgewicht behalten konnten ist leider nicht bekannt. Prost!

Neues vom Suppenkaspar

Nachdem der Mensch zur Gattung der Gewohnheitstiere gehört und man auf solche, insbesondere auf angenehme Gewohnheiten nicht gerne verzichtet wagen wir doch zu hoffen, dass das nicht die letzte Suppe war, die wir zu schlürfen bekamen. Muss ja nicht gleich sein, aber wenn wir es uns wünschen dürften: bitte nicht erst wieder im nächsten Fasching!

Bilder vom Abend gibts hier: klicken